Der Deutsche Kita-Preis geht in die nächste Runde – Nezahat Baradari MdB ruft zur Teilnahme auf

Auch in diesen besonderen Zeiten bewegt sich viel in der Kindertagesbetreuung. Überall in Deutschland meistern Menschen in und für Kitas die dynamischen Entwicklungen der Corona-Pandemie und engagieren sich jeden Tag dafür, dass Kinder bestmöglich aufwachsen können. Der Deutsche Kita-Preis würdigt diese wertvolle Arbeit und macht gute Qualität in der frühen Bildung sichtbar. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) werden die Auszeichnung gemeinsam mit weiteren Partnern 2022 bereits zum fünften Mal vergeben.

Nezahat Baradari MdB

Die heimische Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari (SPD) ruft auch die heimischen Kitas und Initiativen auf, sich für den Wettbewerb zu bewerben. Jede Kita und jedes lokale Bündnis für frühe Bildung in Deutschland kann teilnehmen. Kitas und lokale Bündnisse können sich ab sofort registrieren unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung, dort die Bewerbungsfragen beantworten und ihr Motivationsschreiben erstellen. Der aktuelle Arbeitsstand lässt sich jederzeit speichern und später ergänzen. Ihre fertigen Bewerbungen können die Teilnehmenden in der offiziellen Bewerbungsphase vom 15. Mai bis 15. Juli 2021 absenden. Die Zeit vorab können sie zum Beispiel nutzen, um die Einreichung gemeinsam im Team vorzubereiten.

Der Deutsche Kita-Preis ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ verliehen. Die Erstplatzierten dürfen sich über jeweils 25.000 Euro freuen. Zudem warten auf vier Zweitplatzierte in beiden Kategorien je 10.000 Euro. Wer eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen darf, entscheidet sich nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren im Frühjahr 2022.

Die Kategorie „Kita das Jahres“ richtet sich an alle Kindertageseinrichtungen in Deutschland, die eine Betriebserlaubnis besitzen – auch Elterninitiativen, Betriebskitas, Familienzentren und Eltern-Kind-Zentren können sich bewerben. Die Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung“ richtet sich an Zusammenschlüsse von Akteuren, die die Arbeit in Kitas unmittelbar unterstützen und Kinder in den Mittelpunkt stellen. Mitmachen kann jede lokale Initiative, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzt: Ob Projektverbünde, Bildungshäuser oder das sprichwörtliche ganze Dorf: Gesucht werden Kooperationen, in denen verschiedene Institutionen gemeinsam die Strukturen der frühen Bildung auf kommunaler Ebene nachhaltig verändern wollen – damit Kita-Kinder besser spielen, lernen und die Welt entdecken können. Großes Beitragsfoto: